Samstag, 18. Juli 2020

Ruhetag

Heute hab ich mich ausgeruht, deshalb nur wenig Bilder.

Hier hab ich meine neuen Schätze angestrickt.


Dabei habe ich kreative Lösungen gefunden, Strickerinnen sagen Garnschale dazu, Hausmänner Sieb. 


Ich hab mich dann doch etwas bewegt und bin zum Einkaufen gegangen. Hier gibt es alles wichtige fußläufig, sogar einen Biosupermarkt. 

Besonders hübsch ist dieser Antikladen, der sehr nette Besitzer arbeitete hinten in der Werkstatt Möbel auf. 


Das ist die wunderschöne Straße in der ich wohnen darf. 



Und das hab ich heute „geschafft“.


Freitag, 17. Juli 2020

Amsterdam Teil 5

Nach fünf Stunden Amsterdam war es dann auch gut. Aber ich habe mich ein bisschen verliebt, bestimmt fahre Ich nochmal hin, irgendwann. Es gibt so viel zu entdecken, so viele schöne Orte. Nur einen kleinen Teil konnte ich sehen. Aber ich hatte auch etwas Respekt, alleine als Frau.

Noch zwei typische Fotos:

Viele Häuser fallen nur nicht um weil sie sich gegenseitig stützen. Zumindest sieht es so aus.


Es gibt wirklich überall Grachten und Fahrräder. Nächstes Mal möchte ich gerne eine Bootstour machen. 




Auch wenn das schwüle Wetter nicht optimal war und mir die Knie etwas weh tun, habe ich mein Herz an Amsterdam verloren. Morgen mache ich was Ruhiges. 


Amsterdam Teil 4

Kommen wir zu einem der Hauptgründe meines Amsterdambesuches. Ich wollte unbedingt den Wollladen eines meiner Lieblingsstrickdesigner besuchen. Und der Laden ist jede Reise wert, ein schöner Laden mit besonderer Wolle und sehr netten Menschen. Auch meine Englischaussetzer im Gespräch über die Tücher von Stephen West waren kein Problem.



Natürlich durfte etwas Wolle für ein West-Tuch mit und Zubehör.


Das war für mich schon der Höhepunkt der Reise! Und es hat sich gelohnt. 

Nebenan war ein Stoffgeschäft mit schöner Jugendstilwand. Überhaupt waren da viele schöne Läden in dem Viertel. 


Weiter führte mich mein Weg zur Waag, der ersten Waage von Amsterdam, wo sich auch die Stände zu ihren Versammlungen trafen. 




Amsterdam Teil 3

Weiter zum Waterlooplein, wo an sechs Tagen pro Woche Flohmarkt ist. Früher haben hier die jüdischen Händler ihre Waren verkauft. Heute gibt es Trödel, Klamotten zum Kilopreis, Neuwaren und natürlich Souvenirs.



In direkter Nachbarschaft steht das Rembrandthaus.


Diese kleinen Kneipe hat es mir angetan. Ic( wollte aber lieber was ordentliches essen und kein Bier trinken. Die Bierauswahl war sehr gut. 





Als nächstes gab es mal wieder eine Kirche, die Zuiderkerk. Amsterdam hat echt viele Kirchen. 




Amsterdam Teil 2

Die Beginenhöfe, die sehr schön sein sollen, waren leider zu. Vermutlich weil hier heute ältere Frauen günstig in den alten Gebäuden leben. Vielleicht ist es nach Corona möglich sie anzusehen.

Dafür fand ich dort aber einen schönen Buchmarkt.


Am Münzplatz, dem Muntplein steht noch der alte Münzturm. Im Münzturm ist ein hübscher kleiner Laden von „Delfter Blau“, wo ich ein paar Andenken erstanden habe, die alle sehr hingebungsvoll in hübsche blau bedruckte Papiertüten verpackt wurden.


Direkt nebenan ist der schwimmende Blumenmarkt mit tausenden Blumenzwiebeln. 




Weiter ging es über die blaue Brücke, vorbei am Staatsballett. Es gibt schlechtere Liegeplätze für Hausboote denke ich. 





Amsterdam

So eine verrückte, laute, liebenswerte, ambivalente Stadt. In Amsterdam waren erwartungsgemäß eine Menge Menschen, viele davon Touristen aus Europa, das sah man schon im Parkhaus. Ich habe Amsterdam ohne Kamera bereist und nur mit dem Handy fotografiert, weil ich keine Lust hatte, den Rucksack den ganzen Tag rumzuschleppen.
Zuerst sah ich dies schwimmende Chinarestaurant an den Oostdoks.


Zuerst bin ich zur Oude Kerk gelaufen, dem ältesten noch erhaltenen Steingebäude in Amsterdam aus dem 13. Jahrhundert. Was der (sehr hilfreiche) Reiseführer „Amsterdam zu Fuß entdecken“ (Wie auch sonst?) verschwieg, dass rund um die Kirche ein Rotlichtviertel liegt. (Ich habs wohl doch überlesen 😉) Es brennen tatsächlich rote Lampen an den Häusern über den Fenstern. Ein Foto hab ich mir aber gespart. Es war auch mittags noch nicht viel los.


Weiter zum Palast und zur Nieuwe Kerk, der Krönungs und Hochzeitskirche des Königs. So ganz „neu“ ist die Kirche nicht mehr, sie ist aus dem frühen 15. Jahrhundert. 
Der König war nicht zu Hause, man hätte den Palast, der früher das Rathaus war, ansehen können. Mitten in Amsterdam zu wohnen ist bestimmt ein interessantes Erlebnis. 



Hinter dem Palast gibt es ein wirklich schönes Shoppingcenter im alten Postgebäude im Neugotischen Stil.




Hier gab es auch die bisher schönste Toilette der Reise.



Donnerstag, 16. Juli 2020

Alkmaar

Heute hab ich Alkmaar besucht. Alkmaar ist eine hübsche alte Stadt, aber es sind auch sehr viele Menschen unterwegs. Heute hab ich wohl die größte Menge deutsche Touristen getroffen in diesem Urlaub. Unter anderem war ich im Käsemuseum.