Sonntag, 18. Juli 2021

Arnis, Kappeln, Maasholm

Gestern war ich ziemlich viel unterwegs, etwas zu viel wie mir meine Knie heute mitteilen. Aber es war wirklich ein schöner Tag. 
Zuerst war ich in Arnis, der kleinsten Stadt Deutschlands, ein wirklich hübscher kleiner Ort. 





Danach bin ich nach Kappeln gefahren. Da war einiges los. Im Ortskern gibt es hübsche alte Häuser und dänisches Eis. Ein Besuch im Wollladen war auch drin und ein Fischbrötchen im Hafen. Die Brücke, die einmal pro Stunde hochgeklappt wird um die großen Boote durch zu lassen, ist sehr eindrucksvoll. Die Museumsbahn hab ich leider nicht gesehen, aber das Fahrkartenhäuschen ist sehr hübsch. 







In der Nähe von Kappeln gibt es die ehemalige Insel Maasholm mit Naturschutz- und Vogelschutzgebiet und einem Naturschutzzentrum auf einem alten Militärgelände. Auf dem Weg passiert man einen Obelisken, der auf den 10. Meridian hinweist und kann die Schleimündung sehen. Der Weg selber war ehr anstrengend weil es fast nirgendwo Schatten gab. Allerdings entschädigte der Ausblick auf die Schlei für vieles. Und der Ostseestrand ist an dieser Stelle wunderschön und es waren nicht viele Menschen vor Ort. Die ganze Zeit flogen Vögel um die Spaziergänger rum. Das Naturschutzzentrum war nett aber ehr unspektakulär. 

Im Naturschutzgebiet darf nur das Rind baden. 










Freitag, 16. Juli 2021

Haitabu

Heute war ich bei den Wikingern in Haitabu, da war Sommermarkt. Ich war etwas enttäuscht, da hab ich schon schönere Freilichtmuseen und auch Wikingermuseen gesehen. Nichtsdestotrotz ist die Landschaft sehr schön.













Donnerstag, 15. Juli 2021

Schleswig Teil 2





Dann war ich gestern noch am St. Johannis Kloster und im Bibelgarten mit Skulpturenpark vom Bibelzentrum Schleswig. (Die mit dem Boot im Hafen.)









Und die obligatorische Mühle darf auch nicht fehlen. 



Zum Tagesausklang war ich im Luisenbad an der Schlei und habe lange auf Matthis‘ Steg in der Sonne gesessen und auf die Möveninsel geschaut. 








Heute hab ich ausgeruht  


Schleswig und umzu

 Gestern war ich „nur“ hier in der Gegend unterwegs. Zuerst war ich im alten Stadtteil Holm, da haben im 18. Jahrhundert die Fischer gewohnt. Wenn nicht die allgegenwärtigen Paketautos in den engen Straßen gestanden hätten, hätte man fast denken können, dass die Zeit stehen geblieben ist. 




Bei der Kirche auf dem Friedhof habe ich den schönsten Grabstein entdeckt, den ich je gesehen habe, bestimmt ein Steinmetz.






Hier wohnen natürlich eine Menge Fischer, einige wenige fischen auch noch und man kann den Fisch vom Kutter kaufen  





Echt ein schöner Flecken. 





Dienstag, 13. Juli 2021

Abendspaziergang

Ich wollte unbedingt noch an die Schlei und da ich den ganzen Tag im Auto gesessen hatte wollte ich mich auch noch bewegen. Etwa 1,5 Kilometer von meiner Ferienwohnung kommt man ans und ins Wasser. Das Wasser war etwas dreckig, aber ganz seicht und ich war bis zu den Knien drin. 

https://drive.google.com/uc?export=view&id=1Mf_lHuT2XIE5KeS6eucjJcDbAbUf61W7 

Außerdem hab ich auf den Hafen geschaut, wo ich heute das Fischbrötchen gegessen habe. 


 
Noch ein paar Impressionen. 








Anreise

Auf Wunsch eines älteren Herrn gibt es wieder ein Reisetagebuch, aber vielleicht nicht jeden Tag. 

Bei 18 Grad und Nieselregen habe ich Wuppertal verlassen …


… und bei 24 Grad und Sonne bin ich in Schleswig angekommen. 


Zuerst gab es ein Fischbrötchen im Hafen.

 
Schön hier. 



Im Hafen liegt die Ichtys, ein Nachbau des Bootes mit dem Jesus über den See Genezareth gefahren sein soll.